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Vorsorgeversicherungen sind in erster Linie freiwillige und zusätzliche Versicherungen für das Lebensalter. Ausserdem noch  Berufsunfähigkeits- und Unfallversicherungen.

So die Englische LV, auch britische Lebensversicherung genannt, sind dadurch gekennzeichnet, dass die Gesetzgebung für die Versicherung leicht von anderen abweicht. Dadurch haben englicher Versicherer einen breiteren Spielraum zur Gestaltung des Kapitaleinsatzes. So werden in der Regel höhere Renditen erwirtschaftet, das Risiko ist aber ebenfalls etwas höher. Es wird aber, im Rahmen der europäischen Gesetzgebung, eine ausreichende Absicherung des Kapitals garantiert.

Berufsunfähigkeitsversicherung ist neben der Unfallversicherung die bekannteste Invaliditätsversicherung. Sie kann als Zusatzversicherung  zu einer Lebensversicherung oder Rentenversicherung oder als selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden.

Generell können Menschen eine Absicherung der Berufsunfähigkeit in Betracht ziehen, die eine Arbeit verrichten, die ihnen oder auch anderen den Unterhalt sichert. Auch wenn diese Arbeit unentgeldlich verrichtet wird, die Arbeit aber nicht ohne finanziellen Aufwand ersetzbar ist, kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden. So ist z.B. auch die Absicherung einer Hausfrau möglich.

Die Unfallversicherung ist in der Regel und unter bestimmten Voraussetzungen eine Pflichtversicherung im Rahmen der Sozialversicherung. Die Träger sind meistens die Berufsgenossenschaften oder Unfallkassen. Es ist allerdings möglich, sich zusätzlich zur Plichtversicherung, freiwillig gegen Unfälle zu versichern. Im besonderen Maße ist es aber für diejenigen die nicht Versicherungspflichtig sind wie Selbsständige, Freiberufler zu empfehlen.

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